Trennung = Hass? Warum?

Eine Trennung.

Das hat jede/r schon einmal selbst oder miterlebt.

Doch wieso heisst Trennung in den meisten Fällen, dass man den anderen Partner hassen muss?

In diesem Beitrag werde ich versuchen, dies etwas aufzuklären.

 

Man kennt es. Mann sieht ein Paar oder ist selbst eins, das durch dick und dünn gehen würde. Ein Paar, das schon Pläne für die Zukunft hat.

Und am nächsten Tag werden dem anderen die schlimmsten Schimpfwörter hinterhergeschmissen.

Ich muss hier sagen, es gibt Gründe (z.B Fremdgehen) die sind unverzeihlich. Und da besteht guter Grund, den anderen nicht mehr zu mögen.

Allerdings ist es oft so, dass einer der Partner merkt, oke, damit komme ich jetzt nicht mehr zurrecht.

Das gibt es oft. Ist meiner Meinung auch völlig in Ordnung.

Und dann geht man halt zum Partner und sagt die Gründe, weshalb es nicht geht.

Dies kann man auch ganz lieb machen, das muss man sich auch nicht gleich an den Kopf schmeissen.

Ob jetzt SMS oder Telefon oder direkt stelle ich mal so in Raum. Denn lieber vorher reagieren, bevor es dann wirklich in Streit ausartet.

Ich finde bei solchen Trennungen, bei dem man selber merkt, oke, irgendwie passt es nicht, kann man doch in Frieden auseinander gehen.

Schliesslich hat man sich mal geliebt und sich eine Zukunft zusammen vorgestellt.

Doch oft ist es dann der Fall, dass von beiden Seiten nur noch Hass kommt. Und dies ist echt schade.

In diesem Moment frage ich mich:

Haben diese Personen einfach so ein riesen „Ego“?

Naja, ich will auch nicht in jedem Beitrag die Menschlichkeit hervor holen, aber das gehört für mich auch ein wenig dazu.

Denn auch wenn man sich aus dem Weg geht, muss man sich trotzdem nicht hassen.

 

 

.psp

 

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Trennung = Hass? Warum?

Wenn 24h zu wenig sind

Jeder weiss, der Tag hat 24 Stunden. Doch manchen reichen selbst diese nicht, um genug zu ruhe zu kommen. Oder alle Dinge zu erledigen.

Wie das ist, wenn der Tag zu wenig Stunden hat und welche Auswirkungen das hat, ist in den folgenden Zeilen beschrieben.

 

Dass ein Tag zu wenig Stunden hatt, kann viele Gründe haben.

  • Man denkt zu viel nach
  • Man hatt einfach viel zu tun, oder nimmt sich zu viel vor

 

Menschen, die viel zu verarbeiten haben, denken sehr viel nach. Viel mehr als wir es mal so schnell im Bus oder Zug machen.

Auch im Bett spät nachts hört es nicht auf. Man denkt immer weiter.

Egal wie müde der Körper schon ist.

Beim Nachdenken spielen aber ziemlich oft auch andere Dinge noch eine Rolle. Ängste oder Wut, können einen auch sehr lange wach halten.

 

Und so ist es auch beim zweiten Punkt:

Jeder Mensch hat diese Sache, die er gern macht. Und ist diese Sache z.B Computer, so kann sie jederzeit gemacht werden.

Besonders gefährlich ist, wenn ein gewisser „Erfolg“ dazukommt. So bekommt man noch mehr arbeit, die dan mehr Stunden braucht, als man hat.

Doch der Unterschied hierbei ist, dass es einem sehr Spass macht. So „vergisst“ man eigentlich schnell, wie kaputt man ist.

 

Irgendwann ist man bei beiden Punkten dann so weit, dass der Körper einfach nicht mehr schlafen will. Und umso länger das dauert um so länger bleibt es auch.

Auch wenn man aufhört, so viel nachzudenken oder so viel zu arbeiten, will der Körper einfach nicht einschlafen. Vermutlich gewöhnt er sich einfach daran.

Längerfristig ist das sehr ungesund und belastend. Wobei die Müdigkeit oft noch das kleinste Problem ist.

Die Schlappheit das ist das richtig Mühsame. Das wiederum zu übergehen braucht viel Kraft. Kraft die man durch den Schlafmangel nicht genug bekommt.

Allerdings hat das Ganze auch Auswirkung auf den Alltag.

Jeder, der mal eine Nacht durchgemacht hat, weiss ungefähr, wie das ist. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, das ginge über Wochen hinweg so.

Den es gibt viele, die Schlafen wegen diesen Punkten, nicht mehr als 2h pro Nacht.

Und genau deswegen, bräuchten genau diese Personen ein paar Stunden mehr im Alltag.

 

Und genau darum sollten diese Punkte schon bekämpft werden, bevor sie entstehen.

Dies wäre auch möglich. Doch leider, ich sag es immer wieder, fehlt Menschlichkeit.

 

-psp

 

Wenn 24h zu wenig sind

Wie Musik die Gefühle verändern kann

Musik. Wir hören sie jeden Tag.

Doch warum eigentlich kann sie unsere Gefühle so beeinflussen.                                                  Weshalb sind wir plötzlich traurig oder Fröhlich?

Genau um das geht es in diesem Beitrag.

 

Musik ist etwas, dass wir seit klein an kennen. Deshalb ist es auch etwas, dass uns sehr vertraut vorkommt.

Dies wird von den Künstlern auch „ausgenutzt“. Die meisten neuen Songs, die rauskommen, sind eben gar nicht so neu. Gewisse Dinge sind in den meisten Fällen einfach ähnlich.

Das gibt uns, ohne das wir es merken, diese Vertrautheit.

Songs, die aber unsere Gefühle verändern gehen dabei noch etwas weiter.

Wobei dies auch bei jedem etwas anders ist. Dies, weil logischerweise auch jeder Mensch anders ist.

Wenn uns ein Song glücklich macht, dann erinnert er uns meist an schöne Momente. Oder an Dinge, die wir mögen.

Oder wir mögen einfach, der bestimmte Rhythmus.

Dies passiert oft im Unterbewusstsein. Allerdings bewirkt es manchmal sehr viel.

Songs die einen traurig machen, sind oft auch Songs, die einem gleichzeitig auch helfen.

Es sind Songs, die gewisse Dinge genau in Wörter fassen. Je nach Song kann das selber auch Mal wehtun. Allerdings fühlt man sich, ohne dass man es merkt, verstanden. Dies hilft uns wiederum, Dinge zu verarbeiten.

Besonders auch wenn schlimme Dinge (z.B Terroranschläge) passieren, sind Songs oft eine Art „Hilfe“.

Besonders wenn sie in den Nachrichten kommen. Dann werden sie zum Symbol dieser Dinge. So wird der Song zwar nie fröhlich werden, aber er wird den Betroffenen zu diesem Zeitpunkt sehr helfen. Auch wenn sie es selber oft gar nicht merken oder wissen.

Als Fazit kann man also sagen, dass Musik ein sehr wichtiger Teil des Lebens ist. Ein Teil, mit dem man durch schöne oder auch Schlechte Zeiten gehen kann. Auch manchmal sogar ein Teil, der uns mehr hilft als wir denken.

 

-psp

Wie Musik die Gefühle verändern kann

Diese Flüchtlinge begehen nur Verbrechen!

So hört man es ziemlich häufig.

Doch sind Flüchtlinge wirklich so böse? Und was haben die Medien damit zu tun?

Um das geht es in diesem Beitrag.

Flüchtlinge machen sich nicht ohne Grund auf den Weg in unsere Länder. Nicht ohne Grund riskieren sie den Tod.

Sie fliehen vor Krieg. Ein Krieg, bei dem schon zu viele unschuldige ihr Leben lassen mussten.

Und genau deswegen flieht nicht nur jemand, nein, es sind Tausende.

Unter diesen Tausenden ist klar, dass es „Schwarze Schafe“ gibt. Allerdings sind es nur sehr wenige. Schliesslich erhoffen sie sich hier eine Zukunft, fern ab von Krieg.

Aber nehmen wir mal an, ein Flüchtling und ein Einheimischer begehen einen Diebstal.

Der Einheimische bekommt je nach schwere des Falles eine Strafe. Keiner bekommt davon mit.

Doch wenn ein Flüchtling ein Diebstal begeht, weiss das innert Minuten die ganze Welt! Und da kommen genau wieder die Medien. Für diese ist so was ein gefundenes Fressen. Das wird dan noch ein bisschen dramatisiert und bitte, da ist die perfekte Story fürs Titelblatt.

Bei den Menschen, bei denen Menschlichkeit nicht mehr anzutreffen ist, geht das dan gleich in hass über. Im Extremfall werden dann Flüchtlinge angegriffen oder ihre Unterkünfte angezündet.

Und genau weil die Menschlichkeit, immer wie weiter abnimmt, können Medien einen sehr hohen Teil der Menschen beeinflussen. Besonders junge Menschen, die erst noch die eigene Meinung bilden, werden sehr schnell beeinflusst.

Ich bin ein Mensch, der für Gerechtigkeit ist. Und klar soll auch ein Flüchtling seine Strafe bekommen. Aber das, dass in den Medien dann gleich auf alle bezogen wird, ist einfach ekelhaft.

Ausserdem wollen viele, dass Flüchtlinge bei Straftaten direkt zurückgeschickt werden. Doch wohin soll man die dann tun? Zurück an den Wohnort?

Also dan sind wir auch nicht mehr weit weg von der Todesstrafe!

Jeder auf dieser Welt darf und sollte seine eigene Meinung haben. Das ist gut! Doch manchmal sollte man auch die andere Seite anschauen.

Denn überlegen Sie mal: Was würden Sie tun, wenn in Ihrem Land plötzlich Krieg ausbrechen würde?

 

 

-psp

 

 

 

Diese Flüchtlinge begehen nur Verbrechen!

Internet Freunde = Keine Freunde?

Es gibt eine Sache die bekommen meine (internet)Freunde und ich immer wieder zu Ohren.

Internetfreunde sind doch keine Freunde. Die haben nur einen schlechten Einfluss. Such dir lieber Freunde, die in der nähe wohnen.

Klingt eigentlich logisch oder? Für die einen ja.

Doch für die anderen Nein.

 

Doch warum ist das so? Warum sind manche Internetfreunde wichtiger, als die Freunde in der Umgebung?                                                                                                                        Genau um das geht es in diesem Beitrag.

Dazu beginne ich am Anfang.

Ich bin eine Person, die Abends gerne mal vor dem PC sitzt und was spielt. Denn rausgehen war noch nie so mein Ding. Seit der Lehre als Landwirt sowieso nicht mehr. Da ist man froh, mal sitzen zu können.

Ausserdem zeigten die meisten „Freunde“ aus der Umgebung während der Schulzeit schon ihr wahres Gesicht. Somit bleiben sowieso nur wenig übrig..

Wenn man am PC spielt (In meinem Fall Minecraft), kommt man schnell auf sogenannte „Server“.

Server sind Plattformen, auf denen Leute aus der ganzen Welt miteinander gemeinsam spielen können. Durch den integrierten Chat kann man sich zudem noch anschreiben.

Mit manchen spielt man so manchmal stundenlang und es entwickelt sich eine gewisse Gemeinschaft.

Jeder grössere Server hat zudem auch noch ein Teamspeak.

TeamSpeak bietet die Möglichkeit, sich per Stimme zu unterhalten. Also wie ein kostenloses Telefon an dem mehrere Personen beteiligt sind.

So entsteht es dann, dass man sich jeden Tag auch im TeamSpeak trifft.

Und mit den Leuten, die man jeden Tag trifft und besser kennenlernt, enstehen logischerweise auch Freundschaften. Und im nächsten Moment schreibt man sich auch schon täglich auf Whatsapp.

Es macht spass „gleich gesinnte“ zu treffen, die Freude an dem haben, was einem selbst sehr viel spass macht.

 

Aber jetzt noch zum 2. Teil der Behauptung;

Nein. Internet-Freunde ziehen einen nicht runter.

Im Gegenteil!

Auf dem Teamspeak trifft man alles an Gesellschaftsschichten. Von Leuten, die man nie wieder hören will, bis zu denen, auf die ich jetzt zu sprechen komme.

Nämlich gibt es auch Leute, die einen Verstehen.

Ich glaube 99% von den Leuten werden das gerade nicht verstehen. Ich versuche es dennoch zu erklären.

Es gibt Personen wie ich und andere, die haben in ihrem Leben schon viel Scheisse gefressen. Und genau weil keiner das richtig nachvollziehen kann, wie das ist, redet man auch mit keinem. Doch Personen, die ähnliches erlebt haben, wissen wie das ist. Und so kann man sich auch darüber unterhalten und sich gemeinsam aufbauen.

Denn merkt Euch alle da draussen eines:

Menschen verstehen, kann man in keiner Schule lernen!

Doch manchmal würde es auch schon helfen mit offenen Augen durchs Leben zu laufen.  Und andere versuchen richtig zu verstehn. Doch wo keine Menschlichkeit ist..

Egal..

Jedenfalls ist das mal so ein Beispiel, was zeigen soll, wie wichtig Internetfreunde sein können. Und nur weil man es selber nicht kennt, heisst das noch längst nicht, dass es schlecht sein muss.

Für Fragen dazu oder Anmerkungen oder auch Ergänzungen, gerne ein Kommentar hinterlassen!

 

-psp

 

 

 

 

Internet Freunde = Keine Freunde?