Leben in Todesangst

 

Heute befassen wir uns mal mit einem Thema, dass ziemlich umstritten ist. Aber leider auch Tatsache.

Kampfdrohnen. Ferngesteuerte Vernichtungsmaschinen.

 

Ich zitiere eine Frau, die in einem Kriegs Gebiet lebt und knapp dem Tod entkommen ist:

„Die Drohne sehen wir jeden Tag über die Stadt kreisen. Es ist immer die Frage, wann ein Angriff kommt.“

„Beim Angriff schlug die Rakete drei Räume weiter ein. Es war extrem laut. Mein Mann kam bei diesem Angriff ums Leben. Er war gerade mit Freunden am Tisch um etwas zu Abend zu essen.

Es kam völlig unerwartet. Plötzlich war einfach unser Haus weg.“

 

Eine ziemlich heftige Geschichte.

Stellen Sie sich mal vor Sie gehen in den Garten. Und wenn Sie zurückkommen ist Ihr Haus weg.

 

Ob der Mann der Frau wirklich in keinerlei Terroristische Aktivitäten verwickelt war, ist unbekannt. Die Frau sagt nein.

 

Doch ist es „Human“ Leute per Fernsteuerung einfach zu beobachten und nötigenfalls zu töten?

Denn in keiner Kampfdrohne sitzt ein Pilot. Der sitzt in einem sicheren Container oder Bunker, fern ab der betroffenen Ländern. Manchmal tausende Kilometer weit entfernt.

Ein Vorteil besteht sicher. Es werden keine eigenen Soldaten riskiert.  Verluste sind daher hauptsächlich Materiell.

 

Persönlich bin ich sehr fasziniert was diese neue Technik angeht. Doch im Wissen, dass manchmal auch Kollateral  Schäden in Kauf genommen werden, kann ich nicht zu 100% dahinter stehen. Für manche sind Drohnen auch ein Grund weshalb sie fliehen. Weil sie Angst haben „versehentlich“ getötet zu werden.

Dass es Anonymus geschafft hat so eine US-Drohne zu hacken zeigt für mich auch, dass der Sicherheits Aspekt sicherlich noch einiges an Entwicklung braucht. Dazu gehört aber besonders auch, dass Kollateral Schäden vermieden werden müssen.

Doch die Zukunft des Krieges wird sicherlich immer wie mehr durch Computer geprägt. Und da spielt Hacking und der Schutz davor irgendwann immer mehr eine Rolle.

 

Menschenrechts Organisationen stehen dem Einsatz von Kampfdrohnen auch skeptisch gegenüber. Logischerweise. Wenn es zivile Opfer gibt, ist die Grenze mehr als erreicht.

Besonders für die Zivilisten, die täglich mit der Angst leben müssen, dass in der nächsten Sekunde das Haus explodiert, ist dies eine schwierige Situation.

 

Das was ja eigentlich am schlimmsten ist, ist die Tatsache, dass es überhaupt Krieg gibt. Doch noch schlimmer ist die Tatsache dass viele Kämpfer (besonders beim sogenannten IS), nicht wissen wofür sie eigentlich kämpfen.

 

Nun was ist Ihre Meinung zu Kampfdrohnen oder allgemein Krieg? Dies würde mich sehr Interessieren. Gerne können Sie dazu ein Kommentar hinterlassen.

 

 

-psp

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Leben in Todesangst

Ein Mensch zeigt nur das, was er zeigen will

 

Es ist ein Spruch, den mir letztens jemand gesagt hat. Doch irgendwie steckt sehr viel hinter diesem Spruch. Wir wollen heute mal genau auf diesen Spruch und seine Bedeutung schauen.

 

Wir stellen uns dazu vor wir gehen in einem Krankenhaus den Gang entlang. Da sehen wir Menschen, die Gips um Ihren Arm oder Bein haben. Bei denen ist leicht zu erkennen warum diese im Krankenhaus sind.

Doch wir gehen weiter. An vielen Menschen vorbei.

Auf einmal lächelt uns jemand höflich an und grüßt herzlich. Beim genaueren Betrachten fällt uns nichts auf. Die Person lächelt ja auch. Also geht es Ihr gut und Sie ist vielleicht nur zu Besuch.

Doch ich wäre nicht „psp“, wenn ich nicht sagen würde, dass dies nicht so ist.

 

Denn auch hier gibt es wieder die Berühmten zwei Seiten.

Auf einer Seite sehen wir etwas sichtbar. Wunden, Narben oder wie erwähnt ein Gips.

Doch auf der anderen Seite können die Wunden noch viel schlimmer sein. Und dies ist manchmal nicht weniger gefährlich.

Es ist die Seite in einem Menschen.

Wenn wir auf der Strasse unterwegs sind und andere Menschen sehen, können wir logischerweise nicht in diese hinein sehen.

Und genau da kommt der Spruch ins Spiel.

Wenn ein Mensch unglücklich ist, kann er dich dennoch höflich anlächeln. Denn er will dir nicht zeigen wie es ihm geht. Dies kann allerdings viele Gründe haben. Mangel an Vertrauen, Unsicherheit, nicht wollen, dass man darauf angesprochen wird oder man will keinen damit verletzen.

Jeder Mensch zeigt nur so viel, wie er oder sie es für angemessen hält. Manche mehr manche weniger.

Also wenn einem jemand zulächelt, ist er eine sehr höfliche Person. Doch was dahinter steckt erfährt man oftmals nicht.

Es muss logischerweise nicht immer was anderes dahinter stecken. Dies auf keinen Fall. Doch es kann sein. Und irgendwo ist es gut dies im Kopf zu behalten.

Denn es ist gut sich manchmal genauer zu achten. Denn wir leben schlussendlich alle gemeinsam auf dieser Welt. Und daran wird sich auch bis zum Weltuntergang nichts ändern. Also müssen wir auf einander achten und uns so respektieren wie wir sind.

Klar, sind wir Menschen noch Meilen davon entfernt. Doch wenn man es selbst schon einmal macht, ist dies ein sehr guter Anfang.

 

Dies waren meine Gedanken zu diesem Spruch. Ich finde er sagt mehr als Tausend Worte. Demnach konnte ich in den 418 geschriebenen nicht alles festhalten.

Haben Sie noch eine Erweiterung, eine andere Sichtweise oder ein Vorschlag für den nächsten Blog-Beitrag, so hinterlassen Sie doch gerne ein Kommentar.

 

 

-psp

Ein Mensch zeigt nur das, was er zeigen will

Die dunkle Seite des Internet „Darknet“

 

Seit dem Anschlag in München ist es mehr in den Vordergrund gerückt. Die dunkle Seite des Internets. Was genau das dunkle Internet kurz Darknet ist und was es beinhaltet, auf das werde ich in diesem Beitrag eingehen.

 

Erstmal die Frage, wie man in das Darknet kommt.

Nun es gibt nicht eine Darknet Suchmaschine. Doch man findet doch mit etwas Geschick sehr schnell eine Darknet Seite. Wie meine Homepage eine Seite ist, gibt es Seiten, die zum Darknet gehören. Zudem gibt es noch Zusätzliche Browser Programme, die einen noch tiefer rein bringen können.

In diesem Beitrag werde ich nicht darauf eingehen, wie man in das Darknet bzw. deren Seiten gelangt. Dies könnte ich nicht mit gutem Gewissen vertreten.

Doch nun zurück. Darknet Seiten sind oftmals sehr gut in den Weiten des WorldWideWeb versteckt. Somit kann man keine genaue Anzahl nennen.

 

Aber was ist jetzt genau auf diesen Darknet Seiten?

Zusammen gefasst, könnte man sagen, alles was Illegal ist. Von Waffen über Drogen bis hin zu Rekrutierungs Seiten des sogenannten Islamischen Staates.

Selbst Bankkonto Daten werden da verkauft.

Oder auch wenn Sie ein Diplom benötigen, werden Sie das irgendwo finden.

Das anschauen dieser Seiten ist nicht Strafbar. Allerdings selbstverständlich der Erwerb von Illegalen Waren.

Übrigens gibt es wenn man es genau nimmt auf Social Media Plattformen einen „dunklen“ Teil. Denn auch darüber können Illegale Waren erworben werden.

Für alle nun besorgten Eltern:

Erstmal keine Panik. Sie werden nicht Plötzlich mysteriöse Pakete erhalten. Ohne direkten willen, landet so schnell nichts im Warenkorb.

Das Internet, so kann man sagen, hat zwei Gesichter. Ein „gutes“ und ein „böses“. Das meiste ist allerdings gut. Und genau der Teil zeigt, wie wichtig das Internet ist. In meinem Fall besonders mit dem Thema Internetfreundschaften.

 

Haben Sie selbst Erfahrungen, Anmerkungen oder Wünsche? Hinterlassen Sie gerne ein Kommentar.

 

-psp

Die dunkle Seite des Internet „Darknet“