PSP´s Geschichtenstunde

 

Kalt war es an diesem Dienstag Morgen. Draussen schneite es. Karl der Nachbar kratzte das Eis seines Autos weg. Man sah im an, dass er sich auf das warme Auto freut. Er zitterte am ganzen Körper. Als er mich sah winkte er freundlich zu. Karl ist ein sehr lieber Mensch. Er schaut, dass es in der Nachbarschaft allen wohl ist. Selbst der Marie die im Rollstuhl ist, hilft er im Sommer bei der Gartenarbeit. Heute hatte er schon die Einfahrt frei geschaufelt, damit Marie nicht stecken bleibt.

Als Karl losfuhr kehrte ich mich um und legte mich ins Bett. Schnell die warme Decke drüber, denn auch drinnen war es ziemlich kalt. Doch leider musste ich ja noch zur Schule. Im gleichen Moment klingelt es an der Tür. Die Mutter schreit: “Deine Freunde sind da!“. Mit einem Ächzenden Schrei stand ich also wieder auf und legte mir die Schuhe an. Noch ein Blick zurück. Nein ich hab nichts vergessen.

Nun ging ich schnell zu Tür und begrüsste meine Freunde. Nun ging es auf zur Schule. Doch dies war gar nicht so einfach. Es hatte in der Nacht fast einen halben Meter geschneit. Ich blickte auf meine Schuhe und hoffte, dass sie kein Wasser durchlassen würden. Denn es war kaum etwas geräumt. Selbst die Strassen waren voller Schnee. Der eine Kollege hatte zum Glück grosse Füsse du gute Schuhe. So konnten wir seine Trittspuren verwenden. Dennoch kam sehr viel Schnee in die Schuhe.

Als wir drinnen auf die erste Stunde warteten merkte ich, wie sich der Schnee auftaut und meine Füsse nass machte. Es war ein ziemlich unangenehmes Gefühl. Da ich im Klassenzimmer ganz hinten sass konnte ich die Socken ausziehen und über die Heizung legen. Auch die Schuhe legte ich auf die Heizung. Vielleicht würde es ja etwas nützen. Doch wo bleibt eigentlich unser Lehrer? Die Stunde sollte doch um acht beginnen und jetzt ist schon halb neun.

Unserer Klasse wurde es aber nicht langweilig. Wir malten auf die Wandtafel, machten Flugzeuge aus Papier und warfen nasse Schwämme herum. Leider war der Direktor von dem nicht so begeistert, als er den Klassenraum betrat. Er erklärte, dass der Lehrer im Schnee feststecken würde. Eigentlich hätte Er gerne alle nachsitzen lassen, doch er musste die Klasse nach Hause schicken.

Ich freute mich schon wieder nach Hause zu kommen Erstmal eine warme Dusche und danach leg ich mich unter die warme Decke und schau ein paar YouTube Videos. Nun aber erstmal wieder durch den Schnee kämpfen. Diesmal nahm ich aber nicht mehr die Trittspuren meines Kollegen. Meine Schuhe waren sowieso schon nass.

Als ich zuhause ankam schaute ich erstmal, ob die Eltern noch da wahren. Phuu, keiner Zuhause. Schnell die Bluetooth Boxen holen und laut Musik hören. Nach der Dusche ging es wie geplant unter die Decke. Auf YouTube hab ich dann einen neuen Kanal entdeckt. Es war der Kanal von pspdvd1997. Die Videos scheinen ganz schön aufwendig geschnitten zu sein.

Nach dem ich mir dort alle Videos angeschaut hatte, meldete sich mein Magen. Doch soll ich jetzt wirklich etwas kochen? Naja, die Lust hatte ich nicht. Vielleicht haben ja die Freund Lust irgendwo essen zu gehen. Diesmal hatte ich passende Schuhe und auch Hosen an. Nochmal würde ich nicht nass werden wollen.

Meine Freunde und ich trafen uns vor einer kleinen Pizzeria. Die hatten sogar noch einen Holzofen. Und das Beste ist, dass der Pizzarand mit Käse gefüllt ist. Wir bestellten also alle eine Pizza mit gefühltem Rand und nahmen sie mit. Die Pizzeria ist zwar gut, doch da drin zu essen ist nicht so angenehm. Der Pizzabäcker hat nicht den besten Musik Geschmack.

Wir gingen zur alten Fabrik. Dort hatten wir sogar ein Sofa gefunden. Dies stellten wir aufs Dach um eine gute Aussicht zu haben. Es war zwar ein bisschen kalt, doch die Aussicht war wunderschön. Man sah Hügel und Bäume die Schneeweiss waren. Die Sonne versteckte sich hinter ein paar Wolken, doch sie brachte den Schnee zum Funkeln. Da musste ich gleich ein Foto davon machen. Jetzt aber genug Aussicht genossen. Jetzt wird erstmal gegessen. Beim Essen redeten wir zusammen. Plötzlich kam das Thema Zukunft. Wir waren alle in dem letzten Schuljahr. Keiner von uns wusste in welche Richtung es gehen würde. Schade fanden wir aber, dass man sich in der Ausbildung viel weniger sehen würde. Alle wären dann auf einer anderen Schule.

So versprachen wir uns, dass wir alle in einem Jahr nochmals zusammen kommen. Dann schauen wir mal wer welchen Weg eingeschlagen hat.

Ein Kollege sagte dann: „Also ich wäre ja eigentlich gerne Lokführer“. Doch weshalb das? Er hatte dies noch nie erwähnt. „Wenn ich Lokführer wäre, würde ich jeden Tag neben dieser Fabrik vorbeifahren. So würde ich mich jeden Tag auf unser Treffen freuen“. Ein anderer wollte eine Kette machen mit den Nahmen von uns. Dies als kleines Symbol, das er immer an alle denkt, auch wenn diese nicht vor ihm stehen.

Noch sahen wir uns bis zum Sommer und darüber waren wir froh.

Beim heimlaufen gab es dann noch eine kleine Schneeballschlacht. Und danach war ich wieder nass. Aber diesmal überall. So ging ich wieder unter die warme Dusche und legte mir was Trockenes an.

Am Abend kam Karl unser Nachbar zu uns. Ich fragte ihn, ob Er noch Freunde aus der Schulzeit hatte. „Weisst du Kind, ich hab nichtmehr zu vielen Kontakt. Doch ich denke jeden Tag an sie und ich bin mir sicher, dass sie manchmal auch an mich denken. Und irgendwann treffen wir uns zufällig mahl und erzählen uns, dass wir den anderen nie vergessen haben. Und auch wenn dir jemand lange nicht schreibt heisst das nicht, dass du ihm unwichtig geworden bist. Oft bist du der anderen Person einfach so wichtig, dass Sie Angst hat was Falsches zu schreiben.“

Irgendwie war dies für mich nachvollziehbar. Jedenfalls bedankte ich mich bei Karl für das Gespräch. Ich sollte nämlich ins Bett. Mal schauen ob der Lehrer es morgen schaffen würde in die Schule zu kommen.

In der Nacht träumte ich von dem Treffen in einem Jahr. Es war wunderschön. Doch leider hab ich es am Morgen wieder vergessen.

 

 

-psp

 

Dies ist meine erste öffentliche Kurzgeschichte. Ein kleines Feedback würde mich sehr freuen.

 

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PSP´s Geschichtenstunde

Das Internet erzieht Kinder, nicht die Eltern.

 

Viele Kleinkinder werden in der Heutigen Zeit schon sehr früh mit dem Internet in Kontakt gebracht. Doch was hat das für Auswirkungen? Und warum ist das Internet oft der bessere Erzieher? Dies erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Kleinkinder schreien oft. Das ist vielen Eltern bekannt. Doch was tun, wenn das Kind schreit? Für viele wäre jetzt klar, dass man das Kind in die Arme nimmt oder ein Schnuller hervor holt. Doch so klar ist es gar nicht mehr. Oft sieht man Eltern, die in dem Moment ein Handy oder ein Tablet zücken. Schnell wird auf YouTube eine Kindersendung gesucht und abgespielt.

In sehr vielen Fällen passiert das auch im Öffentlichen Raum. Besonders auch in Restaurants wird gerne auf die Internet Methode zurückgegriffen.

Kaum jemand würde es wirklich zugeben. Doch wenn man manche genau betrachtet, sieht man oft, dass solche Leute total überfordert sind, wenn das Kind schreit.

Nun was den Anstand betrifft, ist es nicht in Ordnung ein Handy, geschweige denn Tablet am Tisch zu verwenden. Also lehren die Kinder nicht etwas Falsches?

Kinder sind sehr schlau. Es braucht oft nicht lange, bis sie sich daran gewöhnen, dass wenn man schreit das Handy oder Tablet kommt.

Es gibt auch Studien die zeigen, dass Kinder die oft am Tablet, Handy oder PC sind Mühe haben mit anderen Kontakt aufzunehmen. Klar wird man ab einem bestimmten Alter im Internet Freunde finden. Doch Kollegen im Kindergarten oder der Schule sind sehr wichtig. Auch für die Entwicklung der Kinder.

Persönlich denke ich, dass ein angepasster Internetkonsum völlig in Ordnung ist. Allerdings sollte man das Internet nicht als „Ruhigsteller“ oder Babysitter verwenden.

Denn es gibt auch Möglichkeiten, dass Kinder vom Internet profitieren. Ich kenne ein Kind, dessen Eltern öfters mal Englische Kindersendungen laufen lassen. Das Kind hat so i einem sehr jungen alter viele Wörter auf Englisch gelernt. Und das zeigt uns, dass das Programm auch sehr wichtig ist. Manche Sendungen sind einfach nur Blödsinn und andere haben einen Lern-Effekt.

Als kleiner Vergleich kann man den Niveau Unterschied von RTL und N-TV vergleichen. Ich will nichts schlecht reden, doch ich glaube Sie wissen was ich damit meine.

Ein Kind ist ein junger Mensch. Und junge Menschen brauchen ein Vorbild. Wenn das Vorbild nicht die Eltern, sondern das Internet ist, dann läuft meiner Meinung einiges schief.

 

Dies war der erste Beitrag, in dem ich etwas Negativ über das Internet schreibe. Dennoch ist es ein wichtiges Thema, dass auch in Zukunft immer Aktueller werden wird.

 

 

Was denken Sie? Wie viel Internetkonsum ist für ein junges Kind gut? Ist es oke mit einem IPad Kinder in Restaurants ruhig zu stellen? Schreiben Sie gerne ein Kommentar!

 

-psp

Das Internet erzieht Kinder, nicht die Eltern.

Wenn das Licht aus bleibt

 

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt was passiert, wenn der Strom mal eine Woche oder länger ausfallen würde? Was hätte dies für Auswirkungen auf unseren Alltag? In diesem Beitrag schauen wir uns mal an, wie selbstverständlich Strom für uns eigentlich ist. Denn das merken wir meist erst, wenn er mal weg ist.

 

Wir nehmen an in der Nacht während dem Schlafen ist der Strom ausgefallen. Nun klingelt der Wecker. Doch Moment: Mit was wird ein Wecker betrieben? Richtig, Strom. Glück haben da die Personen die einen Wecker mit Batterie haben.

Nun also sind wir wach und machen das Licht an. Doch auch dies geht nicht. Wenigstens bleibt aber die Dusche. Mit der kann man gemütlich  wach werden. Und man wird auch wach. Denn warm ist das Wasser sicherlich nicht. Ob überhaupt Wasser kommt, ist die andere Frage.

Nun vor dem gehen noch schnell mit dem Handy die Mails ansehen. Doch Netz haben wir keins. Telefonie und Internet sind lahmgelegt.

Jetzt aber schnell zum Bahnhof. Davor aber noch schnell Geld holen für das Mittagessen. Doch was ist das? Alle Automaten sind ausgeschaltet. Und wann kommt eigentlich der Zug?

Ein Strom betriebener Zug wird logischerweise nicht kommen. Doch was ist mit den Diesellokomotiven? Auch diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht kommen. Denn für die Signale braucht es Strom. Und genau so ist es bei den Weichen.

Die fast einzige Möglichkeit besteht darin Busse anzufordern. Diese müssten sich erstmal durch das Verkehrschaos kämpfen. Den Ampeln gibt es nicht. Aber es gibt ein weiteres Problem. Busse werden meist in grossen Hallen geparkt. Die Tore sind natürlich Strom betrieben. Dies ist gleichzeitig bei vielen Privat Garagen auch so.

Haben wir es zur Arbeit geschafft, können die meisten gleich wieder nach Hause fahren. Denn in fast jedem Beruf wird Strom benötigt.

Nun haben wir also frei. Ein guter Zeitpunkt um einzukaufen. Als wir in Laden kommen schmeckt es komisch. Beim Blick in die Kühltruhen fällt uns dann gleich wieder ein, dass auch diese Strom benötigen. Viele Produkte würde es nicht einmal im Angebot haben. Denn auch diese werden fast alle mit Strom produziert.

Selbst Kleider würden zur mangelwahre werden. Denn alles müsste man von Hand oder wie früher mit Dampf machen.

Ausnahme ist, wenn man eigenen Strom produziert. Vermutlich würden das sehr viele wollen. Also wird dafür ein Generator gekauft. Sofern er im Laden noch nicht Ausverkauft ist.

Spitäler haben immer einen Generator für den Notfall. Den Strom ist da für viele überlebenswichtig.

Doch klar ist, wenn sich jeder einen Generator holt und diesen mit Benzin betreibt, wird das sehr negative Einflüsse auf die Umwelt haben.  Zudem würde mit hoher Wahrscheinlichkeit der Preis für Benzin ordentlich in die Höhe schiessen.

 

Wenn man sich mal ein Tag lang achtet was alles Strom braucht, dann wird man merken, dass die unzählige Dinge sind. Man kann es sich kaum vorstellen.  Für uns in Europa ist es einfach selbstverständlich, dass das Licht angeht, wenn wir den Lichtschalter betätigen. Umso grösser wäre die Einschränkung, wenn der Strom mehrere Tage oder Wochen ausfallen würde.

 

Sie können ja mal einen kleinen Selbsttest wagen und auf alles was Strom braucht und nicht Lebensnotwendig ist verzichten. Sie werden mit Sicherheit sehr überrascht sein, was dies bedeutet.

 

 

Über ein Kommentar, Tipp oder Blogvorschlag würde ich mich sehr freuen. Nun wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr und dass uns der Strom erhalten bleibt.

 

 

-psp

 

 

Wenn das Licht aus bleibt