Wie gefährlich sind Elektro Fahrräder?

 

Es gibt immer wie mehr davon. Elektrofahrräder sind für viele Menschen unverzichtbar. Doch wie gefährlich oder sicher sind diese? Und wie werden diese aus Sicht eines Autofahrers war genommen?

 

Wir beginnen wieder einmal mit einer kleinen Story.

Es war ein aufregender Tag. Ich machte gerade den Kurs für die Grossen Traktoren. Dabei fuhren wir auf vielen Strassen. Als wir an ein Kreisel kamen und ich los fahren wollte rief der Fahrlehrer laut „Stopp!“ und ich drückte die Füsse mit aller Kraft auf die Bremse.

Es war ein E-Bike Fahrer, der erst noch bei der Einfahrt war. Durch die Stütze an der Frontscheibe wurde er dann verdeckt.

„Phuuu“ das ist glatt noch gut gegangen.

 

Seit diesem Erlebnis habe ich einen anderen Blick auf E-Bikes. Der, der Autofahrer. Als Autofahrer sieht man ein Fahrrad. Ob es ein E-Bike ist, sieht man nicht. Somit unterschätzt man oft die Geschwindigkeit. Dies kann zu schlimmen Unfällen führen.

Und da sind wir auch schon bei der Sicherheit. Fährt ein Auto in ein Fahrrad, dann macht es Bumm und gut is.

Der Fahrradfahrer macht erstmal Wortwörtlich einen Abflug, dessen Landung etwas ungemütlich ist. Und trotz Helmpflicht bei den schnelleren E-Bikes, geht das oft nicht gut aus.

Denn mit 25 oder 45Km/h auf den Asphalt zu knallen ist sehr ungemütlich.

Als Fahrradfahrer hat mein keine Zone die einen Schützt. Der einzige Schutz bleibt wirklich der Helm und je nach dem die Kleidung.

Es gibt auch viele Trottoirs die von Fahrradfahrern genutzt werden dürfen. Also auch für E-Bikes. So sind in meinen Augen Fussgänger stark gefährdet.

Auf der anderen Seite muss man sagen, dass E-Bikes für Pendler eine wunderbare Sache sind. So kommt man zügig von A nach B. Zudem sind diese durch den Elektroantrieb umweltfreundlicher als z.b das Auto oder Mofa.

 

Meiner Meinung nach sind E-Bikes im Gesetzt zu wenig verankert. Dies weil die E-Bikes ziemlich neu sind. Es braucht klarere Regeln, die alle Strassenverkehrsteilnehmer schützt.

Doch bis Gesetzte erlassen werden, kann es manchmal lange dauern.

Als Auto bzw. Traktorfahrer und selbst begeisterter Fahrradfahrer empfehle ich  jedem und jeder ein Helm zu tragen, ein Licht zu haben und e.v eine Warnweste an zu ziehen. Besonders nachts kann die Warnweste lebensrettend sein.

Klar sieht es nicht so hübsch aus. Doch Menschen beurteilt man nicht nach dem Aussehen.

 

Besonders auf den Helm wird oft verzichtet.

Warum ich so sehr auf ihn zu reden komme, hat auch mit einer Story zu tun. Dabei sah ich wie ein Mann ohne Helm mit dem Kopf auf der Bordkante landete. Er hatte riesen Glück, doch ich kann Ihnen versichern, dass es gar kein schöner Anblick war.

Zusammengefasst finde ich E-Bikes sehr nützlich. Auch eine sehr gute Sache. Dennoch sollte man sich über die Gefahren bewusst sein. Sei es als Autofahrer oder Fahrradfahrer.

 

 

Was denken Sie persönlich zu E-Bikes? Schreiben Sie ihre Meinung gerne unten ins Kommentarfeld!

 

 

-psp

 

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Wie gefährlich sind Elektro Fahrräder?

Leben auf einem anderen Planet

 

 

Heute 23.02.2017 in den Nachrichten: „Die NASA hat sieben erdähnliche Planeten entdeckt.“ Und so kommt die Frage auf, ob wir irgendwann auf anderen Planeten leben könnten. Was wären die Vorteile und was sind die Nachteile? In diesem Beitrag schauen wir in die Zukunft und versuchen diese Fragen zu klären.

 

Oke, beginnen wir ganz am Anfang. Die Planeten liegen rund 40 Lichtjahre von uns entfernt. Dies sind 370 Billionen Kilometer. Eine unvorstellbare Zahl.

Um es klarer zu machen eine kleine Rechnung:

In einer Sekunde legt das Licht 229 792 458m zurück. Ein Meter in der Sekunde sind 3,6km/h.

Nach dieser Rechnung ist das Licht 827´252´848,79 Km/h schnell.

 

Und trotz dieser unfassbaren Geschwindigkeit brächte das Licht dieser sieben Planeten 40 Jahre, bis es bei uns ankommt.

Nun müssen wir also eine Methode finden um diese Strecke zu überwinden. Entweder finden wir eine Technik die uns länger leben lässt oder unser Leben muss irgendwie „pausiert“ werden.

Angenommen wir schaffen dies. Dann müssen wir dennoch so lange unterwegs sein können. Ich verweise dabei nochmals auf die Rechnung. Könnten wir Lichtgeschwindigkeit fliegen, dann bräuchte wir trotzdem 40 Jahre. Das abgesehen von einem riesigen Logistischen aufwand.

Die Technik wird also noch einiges an Zeit brauchen.

Doch wir machen jetzt einen Zeitsprung.

Wir haben nun die Möglichkeit auf einen anderen Planeten zu gehen und dort zu Leben. Klingt irgendwie spannen nicht war?

Und gleichzeitig ist es sehr praktisch. Wir sind immer wie mehr auf dieser Welt. Dementsprechend viel Ressourcen brauchen wir. Wenn dann die Leute auf einen anderen Planeten gehen würden, dann wären diese Probleme gelöst. Wir könnten uns ungehindert „ausbreiten“.

Es wäre nicht mein Blog wenn jetzt nicht ein Aber kommen würde.

Denn wir müssen uns fragen, wer dann auf einen anderen Planet geht. Da haben wir zum einen, einen reichen Geschäftsmann und dann gibt es da noch eine Person die kaum Geld hat um sich Essen zu kaufen. Ist klar wer sich die Reise wohl eher leisten kann.

Die Reichen gehen in eine neue Welt in der es neue Ressourcen gibt. Die armen sowie Leute mit einem Durchschnittlichen einkommen werden sich kaum leisten können auf einen anderen Planeten zu gehen. Diese bleiben dann auf der Erde.

Weltraumfahrt müsste um vieles günstiger werden, dass sich alle dies leisten können. Doch die armen werden es zu Letzt sein.

Unternehmen die z.b Kohle abbauen werden viel mehr von der Landschaft zerstören. Auch Wälder würde immer mehr verschwinden. Denn die Chefs sitzen auf einem Planeten der noch genug Ressourcen hat. Die Erde wäre dann wie ersetzbar. Also würden sehr viele darauf viel weniger acht geben.

 

Nun habe ich mal wieder jemand dazu befragt. Das war Nathalie, sie ist schon öfter in meinen Blogs vor gekommen.

„Grundsätzlich ja. Allerdings nur wenn die Freunde mitkommen und es dort Lebensnotwendige Dinge wie Wasser, … gibt. Also alleine auf keinen Fall, das würde wohl kaum jemand machen.“ 

 

Zu dem kam noch folgender Satz:

„Und wenn es da keine feindlichen Aliens gibt“ 

 

Dies war eigentlich als Witz gemeint. Doch wen wir genau drüber nachdenken, so hat dies einen ernsten Hintergrund.

Denn wir müssen erstmal herausfinden, was dort eigentlich lebt. Ohne Tiere gibt’s kein Fleisch und wenn da schon jemand wohnt, ist er vielleicht auch nicht so glücklich uns zu sehen.

Klar, ist dies jetzt etwas weit her geholt. Doch wer sagt, dass es auf Planeten die erdähnlich sind noch kein Leben gibt?

Auf unserer Erde gibt es Statistisch gesehen nur noch 10% aller Tierarten. Der Rest ist ausgestorben. Eine ehrlich gesagt etwas schockierende Statistik. Doch es könnte natürlich gut möglich sein, dass wenn es Leben auf anderen Planeten gibt, dass dann auch ausgestorbene Tiere wiederentdeckt werden.

 

In diesem Beitrag habe ich versucht paar neue Seiten zu zeigen. Allerdings gibt es da eine riesige Spannweite an Meinungen und Gedanken. Und so würde ich mich über Ihre Meinung in Form eines Kommentars sehr freuen.

Auch interessieren würde mich, ob Sie selbst auf einen anderen Planeten gehen würden.

 

 

-psp

 

Leben auf einem anderen Planet

Was wenn das Erdöl nicht mehr fließt?

 

Das Erdöl. Manche sagen es ist knapp. Manche sagen es hätte noch genug. Doch was stimmt? Was würde passieren, wenn das Erdöl irgendwann ausgeht? Würden wir unsere Mobilität verlieren?

 

„Die lügen doch die Ölstaaten. Es gibt genug wenn die Enten schon darin baden.“

So wird das in einem Song gerappt. Ein Text der einen zum Nachdenken anregt. Denn ein Teil des Textes stimmt. Es gibt viele Tiere, die durch die Erdöl Förderung sterben mussten. Dies aber meist durch Fehler. Denn auch heute in unserer modernen Welt ist die Förderung von Erdöl mit einem hohen Risiko verbunden.

Dennoch es gibt es sehr viele Theorien ob  das Erdöl wirklich knapp ist. Was klar ist, ist die Tatsache, dass es irgendwann kein Erdöl mehr geben wird.

Doch was passiert dann? Unsere Autos/Motorräder und Flugzeuge brauchen Erdöl!

Eigentlich ist die Antwort klar. Wir brauchen einen Ersatz. Bei Autos arbeiten wir aktuell mit Hochleistung daran. Nämlich sollen diese mit Strom angetrieben sein. Dies klappt auch schon. Doch leider gibt es da noch einen Hacken. Dies ist die Reichweite. Wer in einer Stadt von A nach B fährt, wird keine Probleme haben. Doch wer mit dem Elektro Auto in die Ferien will, der muss die Reise sehr genau planen. Es gibt zwar Schnellladestellen, doch diese sind auf Raststätten noch nicht so verbreitet.

Doch das gute ist, dass wir jetzt schon daran arbeiten. Die Elektroautos werden aktuell mit Hochdruck weiter entwickelt. So haben wir bei einer Erdöl Erschöpfung eine gute Alternative. Dennoch darf man den Stromverbrauch nicht aus den Augen verlieren. Würden plötzlich alle Elektroauto fahren, so müssten wir erheblich mehr Strom produzieren. Dies vielleicht mit AKW´s. Und diese sind für ihre Risiken gut bekannt. Wobei ich fairerweise dazu sagen muss, dass dies die produktivste Methode ist.

Bei Motorrädern klappt das mit dem Strom schon sehr gut. So hat die Schweizerische Post 7`000 Elektroroller im Einsatz. Dies zur täglichen Postauslieferung.

Bei Flugzeugen wird dies nochmals schwieriger. Zwar verbrauchen Flugzeuge immer wie weniger, doch ganz auf Kerosin bzw. Erdöl können diese nicht verzichten. Eine Ausnahme sind kleine Flugzeuge. Oder auch Solar betriebene Flugzeuge. Ein schönes Beispiel ist die Solar Impulse. Diese ist mit Solarstrom einmal um die Welt geflogen.

Doch dies ist zwar schön und gut. Dennoch kann man mit diesen kaum Passagiere oder Wahren transportieren. Besonders wir, die immer frische Wahren im Supermarkt wollen, sind extrem auf die Luftfracht angewiesen.

Bei Flugzeugen ist die Entwicklung also noch nicht so weit. Denn diese brauchen extrem viel Leistung. Dafür gibt es noch keine passenden Akkus. Zudem ist das Gewicht bei Flugzeugen eine sehr wichtige Sache. Und wer schon mal eine Autobatterie in der Hand hatte wird wissen, dass Akkus oft sehr schwer sind.

Dann haben wir noch die Schiffe. Diese habe ich bis jetzt noch nicht erwähnt. Diese brauchen auch eine ordentliche Menge an Erdöl. Doch dort ist mir nichts bekannt was die Umstellung auf Elektro betrifft. Denn bei Schiffen ist die Sache sehr schwer. Diese brauchen eine extreme Kraft. Ob diese durch Elektromotoren erzeugt werden kann, wird die Zeit zeigen.

Es muss auch nicht unbedingt sein, dass wir irgendwann nur mit Elektromotoren Fahren, Fliegen oder schwimmen. Genauso gut könnte irgendwann etwas gefunden werden, dass wie Benzin, Diesel oder Kerosin verwendet werden kann.

Für jemand ist Erdöl sehr wichtig. Nämlich für die Rettungsflieger. Diese entscheiden bei vielen Einsätzen über Leben und Tod. Aber auch für Polizei und Feuerwehr sowie Bodengebundene Rettungsfahrzeuge ist Erdöl eine der wichtigsten Dinge. Auch diese müssen sehr schnell am Einsatzort sein. Dazu braucht es sehr verlässliche und leistungsfähige Motoren.

Besonders für die Blaulicht Organisationen ist es sehr wichtig, dass diese auch ohne Erdöl weiter funktionieren.

Übrigens: Wer immer mit dem Zug unterwegs ist, der sollte noch nicht zu laut jubeln. Denn für die Stromproduktion braucht es eine gute Logistik. Dass diese Logistik ist ohne Erdöl auch auf einen Alternativen Triebstoff angewiesen.

Das Ganze ist also gar nicht so einfach. Dennoch sollte man sich nicht zu viele Gedanken machen. Denn denken Sie mal an ihre Kindheit zurück? Gab es da schon Handys? Computer? Oder die ersten selbstfahrenden Autos?

Vermutlich nicht. Die Technik entwickelt sich täglich sehr rasant weiter. Und so bin ich mir Persönlich ziemlich sicher, dass wir auf den Tag X vorbereitet sind.

Denn solange die armen Enten noch in Öl baden müssen haben wir bestimmt noch genug Öl für Morgen und Übermorgen.

 

 

Was denken Sie über dieses Thema? Gerne dürfen Sie ein Kommentar hinterlassen!

Blogidee: @XXRedbeardXX (Twitter)

 

 

-psp

 

Was wenn das Erdöl nicht mehr fließt?

Für uns selbstverständlich: Öffentliche Verkehrsmittel

 

Für uns selbstverständlich. Dies wird eine kleine Blog Serie, die zeigen soll wie selbstverständlich für uns bestimmte Dinge sind. Besonders auch soll es zeigen wie viel es eigentlich dafür braucht.

 

Heute befassen wir uns mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Viele von uns nutzen sie täglich um auf die Arbeit oder in die Schule zu kommen. Doch was, wenn es sie gar nicht geben würde? Was hätte dies für  Auswirkungen?

 

Täglich bewegt die SBB (Schweizer Bahn Gesellschaft) ca. 1 Millionen Fahrgäste. Ein grosser Teil davon ist darauf angewiesen, dass der Zug fährt. Besonders zur Arbeit ist er sehr wichtig.

Nun stellen wir uns vor es hätte nie Öffentliche Verkehrsmittel gegeben. Was hätte das für Folgen?

Ganz klar: Verehrende! Klar könnten einige zu Fuss zur Arbeit. Doch ein grösserer Teil würde stundenlang laufen. Also müssten wir mobil werden. Das schnellste Fortbewegungsmittel, für das man keinen Führerschein braucht, ist sicherlich das Fahrrad.

Aber auch das wäre für viele Pendler noch eine zu weite Strecke. Also würden sehr viele einen Führerschein machen und sich ein Auto kaufen.

Und genau da sind wir bei den Verehrenden Folgen. Mehr Autos wäre eine noch grössere Umweltbelastung als jetzt schon. Und durch die vielen Fahrräder auf den Strassen, würden auch viel mehr Unfälle passieren. Da gleichzeitig die Strassen hoffnungslos überfüllt sind, kämen ausschliesslich Helikopter für eine schnelle Rettung in Frage.

Smog gibt es unter Umständen schon in der Schweiz und in Deutschland. Klar braucht es bei uns etwas mehr. Doch hätten plötzlich viel mehr Leute ein Auto, wäre dies auch bei uns ein grosses Problem.

Nun haben wir aber das Glück einen zuverlässigen Öffentlichen Verkehr zu haben. Jedenfalls in der Schweiz klappt dies sehr gut. In Deutschland ist dies durch Umstände nicht immer der Fall.

Jedenfalls können wir sicher sein, das jeden Tag und fast um jede Zeit ein Zug fährt. Für uns ist das ganz normal.

Doch man betrachte mal die Logistik dahinter.

Der Zug muss gereinigt werden. Dann muss er bereitgestellt werden. Vielleicht wird noch ein oder mehrere Wagen dran gekuppelt. Dann muss das Zugpersonal her. Lokführer und ein bis zwei Zugbegleiter. In manchen Zügen kommt noch das Personal vom Bistro hinzu. Das Bistro ist natürlich schon aufgefüllt worden. Dann können die Fahrgäste langsam kommen. Diese kaufen am Bahnhof vielleicht noch etwas. Klar ist der Einkaufsladen auch Sonntags offen. Der Bahnhof ist natürlich auch schön gereinigt und der Müll gelehrt.

Nun soll der Zug losfahren. Doch was braucht er dafür? Richtig Strom. Auch da braucht es einiges an Personal, damit da alles läuft.

Doch es braucht noch etwas, damit der Zug überhaupt losfahren kann. Ein Grünes Signal. Auch das Steuern sehr viele Menschen, die Tag und Nacht eine grosse Verantwortung auf sich nehmen. Vergessen wir dabei aber nicht die Personen die alles in Stand halten. Ob Schienen, Züge oder Netzwerke. Und dies ist eine riesen Arbeit.

 

Sie werden selber merken, dass man da sehr viele Leute aufzählen muss, damit man sich ein kleiner überblick über die Logistik machen kann.

Persönlich bin ich sehr Dankbar gibt es diese Menschen. Ich selbst bin fast täglich vom Öffentlichen Verkehr abhängig.

Vielmals steigen wir in Zug und fahren damit, ob Tag oder Nacht. Ob Montag oder Sonntag. Dann steigen wir wieder aus und denken nicht mehr über die Fahrt nach. Doch es gibt viele die sehr hart arbeiten, damit wir so unbeschwert reisen können.

 

Ich würde Ihnen als Leser/in gerne mal Empfehlen darüber nach zu denken, was für uns alles eigentlich selbstverständlich ist. Persönlich finde ich dies sehr spannend. Aus diesem Grund werden über Selbstverständliche Dinge auch öfter Blogs folgen.

 

Gerne dürfen Sie wie immer ein Kommentar hinterlassen. Sei es eigene Meinungen oder ein Vorschlag. Kritik ist auch willkommen.

 

-psp

Für uns selbstverständlich: Öffentliche Verkehrsmittel

Die Unsterblichkeit und ihre Auswirkung

 

Die Technik entwickelt sich immer weiter. Doch was wenn wir unsterblich werden. Wäre das wirklich so gut für uns? Sollten wir die Natur wirklich überlisten oder es lieber lassen? Diesen Fragen werden wir in diesem Beitrag versuchen zu beantworten.

 

In den letzten Jahren hat sich die Technik stark verändert. Sie wurde immer wie besser. Mittlerweile ist es sogar schon möglich Tiere zu klonen.

Doch ein grosses Thema bleibt. Wann können wir unsterblich sein? Es gibt viele Forscher die an der Unsterblichkeit arbeiten. Doch der Durchbruch kam bis heute noch nicht.

Nehmen wir aber einmal an, wir hätten es zu diesem Zeitpunkt geschafft. Wir können durch eine Tablette oder Spritze unsterblich werden.

Die erste Reaktion darauf ist, dass die Todeszahlen rapide sinken. Eigentlich gut oder?

Nein, das ist es eben nicht. Um die Ressourcen der Menschen zu decken wären aktuell 1,5 Erden notwendig. Sterben keine Menschen, dann wird das daran nichts ändern. Im Gegenteil. Die Menschen werden sich trotz Unsterblichkeit weiter vermehren. Dies würde zu einem rapiden Anstieg der Welt-Bevölkerung führen.

Was auch klar ist, ist die Tatsache dass viele Menschen nichts zu Essen und Trinken haben. Und diese Situation würde sich noch verschlimmern.

Wenn man bedenkt wie viel die Menschheit aktuell braucht, muss man sich schon ohne Unsterblichkeit fragen, wie das Ganze in der Zukunft funktionieren soll.  Auf jeden fall sind Lösungen gefragt. Besonders auch wenn es Möglichkeiten zur Unsterblichkeit gibt.

Eine Sache müssen wir uns einfach bewusst sein. Wenn wir tatsächlich Unsterblich sein können, dann ist dies ein grosser Eingriff in die Natur. Und da sollte uns gleich ein Licht aufgehen. Eingriffe in die Natur sind immer sehr riskant. Meist rächt sich die Natur irgendwann.

 

Nun hab ich eine Kollegin gefragt, ob Sie unsterblich sein wolle, wenn Sie könnte.

„Es kommt drauf an. Wenn ich in einem jungen Körper (18.26 Jahre) bleiben würde, dann würde ich unsterblich sein wollen. Doch wenn ich immer älter werden würde, dann würde ich es nicht wollen. Die Knochen und Gelenke werden immer wie schlechter und das wäre dann nicht so angenehm“

 

Eine sehr interessante Aussage. Denn die Frage ist wirklich, ob wir weiter altern oder nicht. Denn würden wir altern, dann wäre man mit 200Jahren ziemlich sicher nicht mehr so mobil.

Es wird also spannend ob wir irgendwann die Möglichkeit haben und unsterblich zu sein. Doch dabei sollten wir nicht vergessen, dass dies auch grosse Nachteile haben kann.

 

Wie gesagt. Die Natur kann man überlisten, ausbeuten oder zerstören. Doch die Natur verzeiht dies nicht. Irgendwann kommt die Strafe.

Was denken Sie zur Unsterblichkeit. Würden Sie unsterblich sein wollen? Oder unter welchen Bedingungen?  Schreiben Sie gerne ein Kommentar.

Übrigens! Meine Blogs gibt’s nun auch für unterwegs. Dies mit meiner App. www.pspdvd1997.ch

 

Blogidee und Interview: EG/Nathalie

 

-psp

 

Die Unsterblichkeit und ihre Auswirkung

Was sagen Noten über uns aus?

 

Wir kennen es alle aus unserer Schulzeit. Die Noten. Doch was sagen Noten über uns aus? Sind Noten wirklich ausschlaggebend wie gut jemand etwas kann?

 

Wir beginnen wieder einmal mit ein paar Beispielen:

Fach: Informatik. Ein Schüler programmiert zu Hause und ist fast täglich am Computer. Ohne zu lehren hat dieser eine Sechs. Ein anderer Schüler hat keinen PC. Dieser muss sehr viel lernen und hat dennoch keine Sechs.

Kurz zur Information: In diesem Beitrag gilt das Schweizer Notensystem. Da ist Sechs das höchste und Eins das niedrigste.

 

Wir machen gleich nochmal ein Beispiel:

Fach: Kunst. Die Bilder der Schüler werden bewertet. Ein Schüler hat einen Wunderschönen Sonnenuntergang gezeichnet. Ein anderer Schüler hat nur wenige Striche auf dem Blatt. Diese haben eine Bestimmte Künstlerische Bedeutung. Doch besser wird er sicherlich nicht benotet.

 

Und da kommen wir auch zu den Fragen am Anfang. Kann man ein Fach wie Kunst wirklich Benoten?  Für alle die jetzt sofort ja sagen, möchte ich ein Beispiel bringen.

Ich war vor ein paar Wochen in einem Kunst Museum. Dort hatte es viele Zeichnungen, die ich in 2min genau gleich hätte zeichnen können. Hätte ich diese exakte Kopie benoten lassen, dann wäre ich sicherlich nicht über eine Vier gekommen.

Kunst ist etwas, das eine unendliche Spannweite haben kann. Manches erkennt man manchmal nicht gleich als Kunst, doch dennoch bleibt es Kunst.

Ein weiteres Fach ist Sport. Ein Fach, dass meiner Meinung nach auch nicht bewertet werden soll. Damals in meiner Schulzeit wurde Fussball am meisten bewertet. Eine Sportart in der ich sowieso schon nicht so gut war. Doch bei der Benotung wurde dann auch das mittmachen benotet. Ich muss zugeben ich war und bin in Fussball wirklich grottenschlecht. Somit wurde mir dementsprechend selten der Ball zugespielt. Dem entsprechend gab es Notenabzüge.

Damals gab es auch nur ganz selten kleine Ausdauerläufe. Dies aus dem Grund, weil keiner Sie mochte. Allerdings war dies etwas in dem ich dann wieder sehr gut war.

Doch diese Beispiele waren noch keine Hauptfächer.

Also kommen wir zu dem wohl meistgehassten Hauptfach überhaupt. Mathematik.

Es gibt Menschen die können dies ohne Probleme. Allerdings müssen andere sehr viel dafür lernen. Dabei werden alle Schüler unterschiedlich gefordert.

Die Schüler, die keine Probleme mit Mathematik haben, werden immer wissen, dass sie es können. Doch die anderen die damit Probleme haben werden durch die Noten immer sehen, dass sie es eben nicht können. Und dabei sinkt gleich die Motivation um weiter dran zu bleiben.

Nach der Schule, also im Arbeitsmarkt, wird meist nur auf den Abschluss und die damit verbundenen Noten geschaut. Klar kann man da den besten nehmen. Doch ein Mensch der immer alles gegeben hat um vorwärts zu kommen, wäre doch irgendwie besser geeignet.

Was sagen Noten wirklich über einen Menschen aus? Eigentlich nichts. Sie sagen in welchen Fächern du entweder gut oder schlecht bist.

Doch die Bereitschaft etwas Neues zu lernen oder auch die Bereitschaft dran zu bleiben, sieht man in keinem Zeugnis.

Ein Chef sagte mir mal: „Ich will dein Zeugnis nicht sehen, sondern ich will sehen wie du bist. Denn ich entscheide lieber nach Bauchgefühl.“

Dies waren Sätze die ich bis heute nicht vergessen habe. Denn für mich sagt es genau das aus, was ich persönlich denke.

Du kannst zwar den besten Schüler für deine Firma nehmen. Doch was nützt es dir wen er Menschlich nichts taugt?

In einem Meiner Blog habe ich schon mal beschrieben, dass der Mensch immer wie mehr zur Maschine wird. Nach eigener Meinung eine Fehlentwicklung.

Denn wenn ein Mensch als Mensch etwas machen kann, dass im gerecht wird, dann wird er seine Aufgabe zuverlässig erledigen.

Zwei Arbeitgeber die dies  verstanden haben, sind Google und Facebook. Diese stellen ihren Arbeitnehmern sehr vieles Kostenlos zur Verfügung.  Dazu gehört das Essen oder auch Räume um zu entspannen. Und genau das ist der Trick um eine gute Arbeitsmoral bei zu behalten.

 

Was mich sehr Interessiert ist Ihre Meinung. Was denken Sie zum Notensystem der Schulen? Schreiben Sie gerne einen Kommentar mit ihrer Meinung!

 

 

-psp

Was sagen Noten über uns aus?