Graffiti, die Meinung eines Bloggers

 

Graffiti sieht man in Europa in so gut wie jeder Stadt. In den meisten Fällen ist das Graffiti illegal platziert worden. Jeder Mensch hat da seine eigene Meinung ob das jetzt schön ist oder nicht. In diesem Beitrag möchte ich mal meine Sichtweise darlegen.

 

Jeder der meine Blogs liest wird es wissen. Ich fahre zu 98% Zug wenn ich ein Blog schreibe. Dabei sehe ich sehr viel Graffiti. Dies besonders an den Bahnhöfen. Dort ist fast jede Wand bunt.

Um mir eine Meinung zu bilden muss ich mir mal vorstellen wie es ohne aussehen würde. Ein Bahnhof ohne Graffiti habe ich nur in ganz abgelegenen Orten gesehen.

Also nehmen wir mal einen Hauptbahnhof in einer Stadt. Alle Wände sind grau und das einzige bunte sind Werbeplakate.

Wenn ich mir das vorstelle kommt das ziemlich eintönig rüber.

Mir persönlich gefällt wenn etwas eintöniges, graues etwas Bunt ist. Allerdings unterscheide ich dabei klar von schönem Graffiti und unschönem Graffiti. Unschön sind zum Beispiel einfarbige Buchstaben die kein Mensch jemals entziffern wird. Das ist ganz klar eine Schmiererei.

Schönes Graffiti ist bunt, hat Konturen und passende Farben. Schon eigentlich ein kleines Kunstwerk. Wobei man bei vielen die Schrift auch nicht lesen kann. Das braucht wohlmöglich etwas Übung.

So etwas finde ich einfach schön anzusehen. Allerdings kommt es auch auf den Standort an. An Gebäuden finde ich es nicht gut. Allerdings an grauen Wänden der Bahnstrecken schon.

 

Doch was heisst gut? Die ganze Sache ist zwar schön, doch ich will sie hier auch nicht gut reden.

Klar es ist Illegal und wird demensprechend bestraft.

Doch besonders bei Bahnstrecken ist es höchst Lebensgefährlich! Und dies gilt es klar zu beachten. Schön hin oder her.

Wenn es legal und gesichert wäre, so wäre ich klar ein Befürworter. Doch Illegal und Lebensgefährlich finde ich nicht unterstützends wert.  Dann nehme ich doch lieber graue Mauern, auch wenn ich die nicht mag.

Es gibt Plätze an denen ist Graffiti legal. Doch bei Interviews hört man klar raus, dass dies für viele keine Option ist. Dies weil da für manche einfach der „Kick“ fehlt.

In der Schweiz gibt es die Gruppe KCBR. Diese aus Zürich stammende Graffiti „Gang“ ist bei der Schweizerischen Bundes Bahn kurz SBB berüchtigt.

Sie besprühten etliche Züge und wurden bis heute noch nicht erwischt. Die Aktionen filmt KCBR selbst und dies landet dann im Internet.

Diese Videos sind für viele spannend, denn man zittert schon fast mit. Doch so etwas finde ich nicht unterstützends wert. Dies ist nicht nur extrem riskant sondern es verursacht extreme Kosten, die dann der Fahrgast übernehmen muss.

Zudem müssen die Züge auch sofort ausgetauscht werden. Ein besprühter Zug wirkt nicht professionell. Zudem soll es die Sprayer entmutigen. Würden die Züge paar Wochen so bleiben, dann wären viel mehr Züge besprüht.

 

Zusammengefasst muss ich sagen, dass ich es schön finde, wenn graue Wände etwas bunt sind. Allerdings finde ich nicht gut, dass dies Illegal gemacht wird. Auch nicht, dass man dafür sein Leben riskiert.

Wie gesagt hat jede und jeder seine eigene Meinung. Das ist auch gut so.

 

Gerne können Sie ihre Sichtweise als Kommentar hinterlassen.

 

 

 

 

 

Ich hab nun schon über 50Blogs veröffentlicht. Dabei möchte ich all den Lesern danken, die mir oft Privat eine Rückmeldung geben.

-psp

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Graffiti, die Meinung eines Bloggers

Die unbekannten Risiken vom Schwimmen im Fluss

 

Der Sommer hat schon längst begonnen. Die Temperatur ist hoch und man will sich abkühlen. Dabei ist Flussschwimmen sehr beliebt. Es ist zum einen kostenlos und zum anderen kann man lange Strecken zurücklegen. Oft wird dies aber unterschätzt. Mit katastrophalen Folgen.

 

Die bekannteste Gefahr ist der Strudel. Es gibt viele die haben von ihm regelrechte Panik. Er ist auch gefährlich. Besser gesagt Lebensgefährlich. Dies besonders wenn man nicht weiss, wie man da wieder raus kommt.

Erstmal zu Frage wie solche Strudel entstehen. Strudel können sich bei Unebenheiten des Grundes bilden. Dies auch in Zusammenhang mit Wasserfällen und Stromschnellen.

Ein Strudel können wir uns ganz einfach vorstellen. Es ist sozusagen das gleiche Prinzip, als würden wir Wasser aus einer Badewanne ablassen.

Ein Strudel sieht auch so aus. Kommen wir also in einen Strudel starten wir beim Grössten Teil. Dieser hat logischerweise am meisten Kraft. Aus diesem heraus zu kommen ist nur mit Glück möglich.

Wenn wir uns aber reinziehen lassen, so kommen wir zum schmalsten Stück. Dort kommen wir dann am leichtesten raus.

So blöd es sich anhört, so Lebensrettend ist dies.

Tatsächlich muss man sich runterziehen lassen und dann rausschwimmen.

Hört sich einfach an ist es aber nicht immer. Denn ruhig  bleiben ist gar nicht so einfach. So sollte man sich vor dem Schwimmen gehen nochmals bewusst machen wie man sich verhaltet.

 

Eine weitere Gefahr ist das springen von Brücken. Dies machen sehr viele. Dabei ist dies auch Lebensgefährlich. Haben Sie schon mal den Untergrund von einem Fluss betrachtet? Bei niedrigem Wasserstand vermutlich schon. Doch dort wo man reinspringt sicherlich nicht. Und genau das ist die Gefahr. Man weiss nie wirklich wie Tief das Wasser ist, oder ob ein grosser Stein da unten liegt. Deshalb auch wenn Sie andere sehen, die das machen, nicht nachmachen!

 

Badeverbote. Eigentlich selbst erklärend. Verbote sind immer aus einem Grund an einer Stelle. Dies wird oft missachtet.

 

Ans Ufer schwimmen wird oftmals auch unterschätzt. Aus einer Strömung zu schwimmen braucht sehr viel Kraft. Dies egal wie gut man im Schwimmen ist. Besonders wenn man schon lange im Fluss ist und müde wird, darf man dies nicht unterschätzen.

Allgemein ist zu beachten, dass man nie zu müde wird. Dabei lohnt es sich z.B ein Schwimmsack dabei zu haben. Dort kann man sich auch wenn man im Fluss ist ausruhen.

 

Die letzte grosse Gefahr, die ich hier erwähnen will, ist etwas was mir sehr ins Auge gefallen ist. Nämlich geht es um Alkohol.  Als ich heute am Fluss war, hatte fast jedes Bötchen Alkohol an Bord. Ich will dies nicht schlecht reden, doch aus einem Grund ist es z.B beim Autofahren verboten.  Leider sind viele Unfälle in Flüssen auf Alkohol zurück zu führen.

 

Nun habe ich über viele Gefahren gesprochen. Dabei sollten Sie sich sicherlich nicht abschrecken lassen. Dies soll mehr als Input dienen. Klar sollte man besonders Anfangs nicht alleine in einen Fluss gehen. Doch es lohnt sich auf jeden Fall dies mal aus zu probieren.

Vielleicht waren Sie schon mal in einem Fluss. Oder kennen Dinge die man dabei beachten sollte. Die Kommentarfunktion ist für jeden Offen.

 

 

Schönen Sommer wünscht psp

 

Die unbekannten Risiken vom Schwimmen im Fluss

Für uns Selbstverständlich: Internetseiten

 

Nun geht die Blog-Serie endlich weiter. Und zwar geht es um Internetseiten. Für uns ist es selbstverständlich, dass es auf unsere Suchanfrage, eine passende Internetseite gibt. Doch wie entsteht eigentlich so eine Internetseite und warum ist da so oft Werbung drauf?

 

Mittlerweile gibt mehrere Arten eine Homepage zu erstellen. Die eine ist es ein Programm dafür zu verwenden. Bei diesem bewegt man die Design Elemente an den richtigen Platz. Der Code wird dabei automatisch erstellt. Dies ist besonders für Privatpersonen sehr praktisch. Zudem braucht im Grundsatz keinerlei Kenntnisse.

Ausser man will dann eben etwas Professionelles mit einem Professionellen Design. Da kommt dieser Code ins Spiel.

Was ist dieser Code? Es sind Programmiersprachen. Von diesen gibt es sehr viele. Sie sind sehr vielseitig einsetzbar und auch kombinierbar. Mit diesen Programmiersprachen kann man eine Homepage selbst programmieren. Dabei erstellt man jedes Element selbst.

Der Zeitaufwand ist je nach Grösse einer Internetseite sehr verschieden. Es kann aber schnell mal Tage dauern.

Warum dieser Aufwand?

Wie gesagt kann man mit Programmiersprachen eine Internetseite von Grund auf gestalten. So gibt es unbegrenzte Möglichkeiten wie man die Seite aufbauen und gestalten kann.

Natürlich muss eine Seite auch zum Unternehmen passen. Dies würde mit Programmen sehr schwierig werden. Programmiert wird dies aber zu keinem Problem.

Falls es Sie interessiert wie so eine Programmierte Internetseite als Code aussieht, dann gibt’s dafür eine gute Möglichkeit. Sofern Sie an einem Computer oder Laptop sind, können sie nun die rechte Maustaste drücken. Dann auf „Quellcode anzeigen“.

Das ganze sieht sehr schwierig aus. Das würde ich selbst auch nicht anders beschreiben. Es braucht viel Übung. Besonders für Professionelle Internetseiten. Doch wie bei fast allen Dingen kann man dies lernen.

Kommen wir zu der zweiten Frage. Warum ist so oft Werbung drauf?

Nehmen wir an ich mache eine Seite auf der man Tipps gegen heisse Tage findet.

Dazu muss ich mir überlegen wie ich die Internetseite aufbaue. Welches Design soll darauf? Welche Tipps soll ich veröffentlichen? Braucht es eventuell noch ein Impressum?

Nach dem ich all diese Dinge in einem Konzept oder in einem Mindmap festgehalten habe, folgt die Programmierung.

Nach dem Programmieren will ich diese logischer Weise veröffentlichen. Dazu brauche ich eine Domain und ein Webspace.

Erklärung:

Domain ist das was ich als Nutzer in das Suchfeld eingebe. Z.b google.ch, .de, .com…

Webspace ist ein Speicherplatz auf den immer zugegriffen werden kann. Auf diesen kommt man mit der Domain.

Für uns wäre es selbst verständlich, dass auf die Suchanfrage „Tipps gegen heisse Tage“ etwas kommt. Doch all diese Seiten sind von jemandem Programmiert.

Wie man bei diesem Teil gelesen hat, ist dies mit ordentlich Arbeit verbunden. Zudem ist die Domain nicht kostenlos. Genau aus diesem Grund gibt es Werbung auf Internetseiten. Diese sollen die Kosten decken.

Natürlich gibt es auch Internetseiten die damit Geld verdienen. Dies steht ausser Frage. Besonders bei Internetseiten auf die sehr oft zugegriffen wird ist das lukrativ.

Etwas habe ich in diesem Beitrag noch nicht erwähnt. Es ist die Betreuung.

Nach der Programmierung ist die Arbeit noch lange nicht getan. Besonders Firmen-Internetseiten müssen stets auf dem neusten Stand gehalten werden. Dies erfordert je nach Seite auch sehr viel Arbeit.

 

Dieser Beitrag sollte zeigen wie viel eigentlich hinter einer Internetseite steckt. Dessen ist man oft gar nicht bewusst.

Ich habe es versucht dies so einfach wie möglich zu erklären. Bei Fragen darf die Kommentarfunktion selbstverständlich genutzt werden.

 

-psp

 

Für uns Selbstverständlich: Internetseiten

Werden reiche Länder arm?

 

Immer wie mehr werden in unseren reichen Ländern Firmen geschlossen und in andere Länder verlagert. Was wen dieser „Trend“ weiter geht? Sind wir dann plötzlich arm?

 

Wenn wir auf der Rückseite unseres Handys schauen sehen wir es. Wenn wir auf die Zettel der Kleidung schauen auch. Viele unserer Produkte kommen von anderen Ländern. Besser gesagt aus armen Länder. Viele Firmen gehen nun sogar von China weg, weil China zu teuer wird.

Die Firmen sparen so einiges an Personalkosten. Dies sind je nach Unternehmen Millionen oder Milliarden.

Eigentlich könnten die Unternehmen die mehrere Millionen im Jahr verdienen den Armen angemessene Löhne bezahlen. Doch die Unternehmen müssen es in armen Ländern nicht. Und genau das zieht die meisten dort hin.

In Zukunft werden sicherlich noch viele Firmen in ärmere Länder ziehen. Doch was passiert dann mir uns? Haben wir deswegen irgendwann keine Arbeit mehr?

Wenn man es sich so anhört klinkt es irgendwie Logisch. Es muss ja irgendwann keine Arbeitsstellen mehr geben, wenn alle Firmen umziehen.

Doch so logisch ist es dann gar nicht.

Es wird immer Firmen geben, die niemals Umziehen können. Da ich mal wieder im Zug sitze denke ich da gleich an den kompletten öffentlichen Verkehr. Oder auch Restaurants.

Und Läden? Der Trend des Onlineshopping wird sich sicherlich erweitern. Dies könnte dann Geschäfte irgendwann ablösen. In Supermärkten (jedenfalls in der Schweiz) wird SelfScanning immer wie mehr eingesetzt. Beim SelfScanning scannt man seine Produkte und bezahlt dann am Automaten. Es braucht also kein Personal. Also könnte es auch da sein, dass es nur noch Personal für die Regaleinfüllung gibt. Jedenfalls solange auch da das Online Shopping nicht die Überhand gewinnt.

Nochmals zurück zum Öffentlichen Verkehr. So logisch wie ich das oben beschrieben habe ist es eigentlich gar nicht. Die Schweizerische Post macht aktuell einen Test mit Autonomen Bussen. Dies dauert sicherlich noch einige Jahre doch auch das könnte irgendwann kommen.

Sagen wir also Kassierer und Bus-Chauffeure  haben keinen Job mehr. Was wird aus ihnen?

 

Dies kann man so erklären:

Die hier in diesem Fall arbeitslosen Menschen werden von Automatischen Systemen ersetzt.

Das war die Erklärung.

Irgendjemand muss diese Geräte betreiben, reparieren und programmieren. Das schafft viele neue Arbeitsplätze.

Vor ca. 50 Jahren hätte man nie gedacht, dass es mal 1000sende Informatiker und Mediamatiker braucht.  Heute haben wir von ihnen viel zu wenig.

Und so entwickelt sich das Ganze.

In 10, 50 oder 100 Jahren wird es Jobs geben, die wir uns aktuell nicht vorstellen können. Doch es sind Jobs. Wir werden also so schnell nicht arbeitslos. Es wird sich einfach in eine neue Richtung verlagern.

Wie es tatsächlich wird können wir nur erahnen. Doch was sicherlich sein wird ist, dass wir alle so schnell nicht arbeitslos sein werden.

Denn ob Technik, Bau, Pflege, oder Teile des Öffentlichen Verkehrs, dort braucht es immernoch Menschen und dies wird sich sicherlich so schnell nicht ändern.

 

 

Was denken Sie über dieses Thema? Hinterlassen Sie gerne ein Kommentar!

 

 

-psp

 

Werden reiche Länder arm?